Das Volkshaus in der Wende- und Nachwendezeit
1990 – heute
Mit dem Abschluss des Einigungsvertrags (Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands, die Verf.) vom 31. August 1990 wurden für die Betriebe der DDR und die ihnen angeschlossenen kulturellen Einrichtungen neue Bedingungen geschaffen. Das betraf auch das sogenannte Weimar-Werk im „Kombinat Fortschritt Landmaschinen“ und das von ihm betriebene Kreiskulturhaus „Michael Niederkirchner“, das ehemalige Volkshaus Weimar. Da auch das Weimar-Werk als sozialistischer Betrieb in die neuen marktwirtschaftlichen Strukturen überführt wurde, war der Weiterbetrieb des Kulturhauses von dieser Seite nicht vorgesehen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befanden sich damals in einer für sie völlig unsicheren Situation, was den Fortbestand ihrer Arbeitsverhältnisse betraf.
Die am 1. September 1949 neu gegründete Industriegewerkschaft Metall, kurz IG Metall, sah sich als legitime Nachfolgerin der 1933 von den Nationalsozialisten aufgelösten bzw. in die Deutsche Arbeitsfront (DAF) eingegliederten etablierten deutschen Gewerkschaften. Sie machte daher Besitzansprüche auf Gebäude in der DDR geltend, die sich früher im Eigentum der Gewerkschaften befunden hatten. Dazu gehörte auch das Volkshaus in Weimar.
Über diese Zeit existieren außer Pressemeldungen kaum andere Quellen, so dass hier v. a. die Aussagen von Zeitzeugen eine wichtige Rolle spielen. Demzufolge wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch bis 1995 durch die Stadt Weimar beschäftigt und dann, da das Gebäude nicht mehr kommunal genutzt wurde, entlassen. Das Haus selbst ging in Privateigentum über und befand sich bis zum Rückkauf durch die Stadt Weimar 2024 im Besitz mehrerer wechselnder Eigentümer.
In den frühen 1990er Jahren war das Haus noch häufig Ort kultureller Veranstaltungen. Das ließ allmählich nach. Die oft in Publikationen zu findende Angabe, das Haus sei seit 2009 aufgrund von Baufälligkeit komplett geschlossen gewesen, stimmt so aber nicht, da es noch bis 2012 nachweisbar Veranstaltungen, darunter die „Beat-Nächte“, im Haus gab.
Übergang vom Kulturhaus „Michael Niederkirchner“ des VEB Weimar-Werk zum kommunal betriebenen Volkshaus-Gebäude als Veranstaltungsort
Das Volkshaus-Gebäude war in den Jahren 1989 bis 1990 durch das Weimar-Werk, dessen Kulturhaus sich im Haus befand, umfassend renoviert worden. Da das in Umstrukturierung befindliche Werk kein Kulturhaus mehr unterhielt und sich kein anderer Interessent fand, der das Haus nach dem bisherigen Nutzungskonzept betreiben wollte, sollte es im Jahr 1992 aus Kostengründen geschlossen werden. Der damalige Oberbürgermeister der Stadt Weimar, Klaus Büttner, sorgte jedoch dafür, dass die Stadt das Haus kommunal verwaltete und weiter nutzte. Die Stadt Weimar war seit April 1992 offizieller Pächter und Betreiber des Volkshauses, ohne selbst an einer Übernahme des Hauses interessiert zu sein.1
Die wirtschaftliche Situation der Stadt Weimar führte dazu, dass ein von der Stadt bestellter externer Finanzberater zur Einstellung des Gastronomiebetriebs riet. Im Jahr 1995 wurde dieser Vorschlag umgesetzt und das bis dahin von der Stadt bezahlte Personal des Volkshauses bis auf zwei Personen entlassen. Weiter beschäftigt wurden nur Wolfgang Klatte als Leiter des Hauses und eine Sekretärin.2 Podcast mit Wolfgang Klatte
Restitutionsansprüche der Gewerkschaft IG Metall und Verkauf des Hauses an private Investoren
Im Jahr 1994 war die Gewerkschaftliche Immobiliengesellschaft für Restitutionsobjekte mbH (GIRO) in Frankfurt/Main gegründet worden, um die Ansprüche der Gewerkschaften für die Rückgabe von Immobilien, darunter zahlreiche Volkshäuser auf dem Gebiet der früheren DDR, geltend zu machen. Im Jahr 1996 wurde das Weimarer Volkshaus-Gebäude durch das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen der GIRO übertragen. Die GIRO wurde durch diesen Entscheid als rechtmäßige Nachfolgerin der Volkshausgenossenschaft angesehen, die 1938 durch die Nationalsozialisten enteignet worden war.3
Das Haus wurde danach durch verschiedene Betreiber genutzt. Der Verfall des Gebäudes konnte aber nicht aufgehalten werden. In der Presse wurde daher vom „langsamen Tod des Volkshauses“ gesprochen.4
Die Stadt Weimar hatte noch vor der Rückübereignung des Gebäudes an die Gewerkschaft das Haus ab 1996 für zwei Jahre an die Betreiber-GmbH des Handwerkercarnevals, die aus dem Handwerker Carnevalsverein und fünf weiteren Einzelgesellgesellschaften bestand, verpachtet ( Podcast mit Bernd Rost). Diese Gesellschaft befand sich aber bereits 1997 in Liquidierung. Hans-Jürgen Schneider vom Carnevalsverein äußerte sich gegenüber der Lokalpresse wie folgt: „Weil wir die Saison zum 25jährigen Bestehen unseres Vereins nicht gefährden wollen, haben wir mit dem Felsenkellerinhaber Dieter Richter eine Vereinbarung getroffen, nach der er die Veranstaltungen bis zum 30. April [1998] absichert. Das ist der Tag, an dem unser Vertrag mit der Stadt abläuft“. Die Besitzerin des Hauses, die GIRO in Frankfurt/Main, beabsichtigte zu diesem Zeitpunkt nicht, die Immobilie zu veräußern, da diese „historisch zu bedeutsam“ sei.5
Da die Betreiber-GmbH des Handwerkercarnevals das Volkshaus-Gebäude aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nicht mehr länger nutzen konnte, übernahm im Mai 1998 Dieter Richter als neuer Betreiber das Haus. Er einigte sich im Juli 1998 mit der GIRO auf eine dringend notwendige umfangreiche Renovierungsmaßnahme. Geplant waren Bauleistungen im Wert einer halben Million Mark. Neben einem Umbau des Küchentrakts und einer Renovierung des großen Saals war die Umstellung der Heizanlage von Kohle auf Gas oder Öl, eine Renovierung der Sanitäranlagen sowie des Aufgangsbereiches und Änderungen an den Außenanlagen geplant. In Abstimmung mit der Denkmalbehörde sollten ebenfalls neue Fenster eingebaut werden.6
Die geplanten Investitionen durch den neuen Betreiber wurden jedoch nicht umgesetzt und die Bemühungen der GIRO, neue Pächter für das Haus zu finden, führten nicht zum Erfolg. Schließlich wurde bekannt, dass die GIRO im Auftrag der IG Metall Verhandlungen zum Verkauf des Gebäudes führte. Im Jahr 2002 wurde das Gebäude für 115.000 Euro an einen Immobilienunternehmer aus den Altbundesländern veräußert. Die Stadt Weimar hatte ihr Vorkaufsrecht nicht genutzt. Da es dem neuen Eigentümer des Hauses nicht gelang, das Gebäude einer effektiven Nutzung zuzuführen, veräußerte er die Immobilie wieder.7 Im Juli 2005 übernahm der neue Besitzer das Gebäude.8 Im Jahr 2015 wurde durch ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Eigentümers ein erneuter Besitzerwechsel vollzogen, wobei der bisherige Eigentümer als Verwalter der Immobilie eingesetzt wurde.9
Erneut wurde das Volkshaus zum Veranstaltungsort für Faschingsveranstaltungen. Der Vorsitzende des Faschingskomitees des „Mensa-Faschings“, Daniel Schönefeld, schloss mit dem neuen Besitzer des Hauses einen entsprechenden Nutzungsvertrag, da der Mensa-Fasching nicht mehr in der Mensa der Bauhaus-Universität durchgeführt werden konnte.10
Die „Beat-Nächte“ als letzte große öffentliche Veranstaltungen im Weimarer Volkshaus
Die häufigen Besitzerwechsel des Gebäudes seit den späten 1990er Jahren hatten dazu geführt, dass es immer weniger bedeutende Veranstaltungen im Volkshaus gab. Zwischen 2002 und 2012 jedoch ließ der Betreiber der Weimarer Musikkneipe „Beatcorner“, Dirk Böttcher, die glanzvollen Zeiten des Volkshauses als Veranstaltungsort noch einmal mit den von ihm organisierten und gestalteten „Beat-Nächten“ aufleben. Insgesamt vierzehn „Beat-Nächte“ sowie zwei Konzerte und eine Buchlesung wurden von ihm im Volkshaus veranstaltet. Podcast mit Dirk Böttcher
Den Auftakt bildete die erste „Beat-Nacht“ am 9. November 2002 mit Thüringens ältester Beat-Band „The Polars“, der Band „The Butlers“ aus Leipzig und der Beat-Band „Sputniks“. Zwischen 2003 und 2007 fanden jeweils zwei „Beat-Nächte“ pro Jahr statt. Die letzten Veranstaltungen dieser Reihe im Volkshaus gab es dann in größeren Abständen in den Jahren 2008, 2010 und 2012. Mit der 14. „Beat-Nacht“ am 24. März 2012 endete die Zeit dieser Konzertreihe im Weimarer Volkshaus. An diesem Abend spielten Eberhard Bieber & Band sowie die Beatles-Tribute Band „Frankie goes to Liverpool“, die auch schon 2004 und 2005 bei den „Beat-Nächten“ mitgewirkt hatte.
Bei den drei weiteren Veranstaltungen, die Böttcher ins Volkshaus geholt hatte, handelte es sich um ein Konzert der britischen Rockband „Dr. Feelgood“ am 23. Januar 2004, eine Lesung mit Klaus Voormann aus seinem im Jahr 2003 veröffentlichten Buch „‚Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John?’: Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde“ am 17. Februar 2004 und ein Konzert mit der britischen Pop-Band „Cutting Crew“ am 17. Juni 2006.11
Abnehmende Veranstaltungen, private Partys, Brände und eine unsichere Zukunft — die 2000er
Seit den 2000er-Jahren wurden im Volkshaus immer weniger öffentliche Veranstaltungen durchgeführt. Es waren vorwiegend Konzerte und Musikveranstaltungen, die noch einmal Gäste ins Volkshaus zogen. So nutzte beispielsweise das in Weimar ansässige „Lyric Opera Studio“ das Haus im August 2010 für einige Galakonzerte.12 Der Versuch, nach dem Wegfall des Handwerker-Faschings die Karnevalstradition im Volkshaus durch den „Mensa-Fasching“ wieder zu beleben, war ebenfalls nicht lange von Erfolg gekrönt. Nachdem das Faschingskomitee im Jahr 2006 erstmals zum närrischen Treiben ins Volkshaus geladen hatte, war 2009 bereits nach nur vier Faschings-Saisons wieder Schluss. Die Lokalpresse berichtete darüber: „Mit einem ausverkauften Saal verabschiedete sich der Mensafasching nach drei tollen Tagen aus dem Volkshaus Weimar — und das wahrscheinlich für immer.“ Das Volkshaus musste und sollte umfassend saniert werden.13
Die geplante Sanierung und Modernisierung des Hauses wurde allerdings nicht umgesetzt. Der sich zunehmend verschlechternde bauliche Zustand des Hauses führte letztendlich dazu, dass es mit dem Ende der „Beat-Nächte“ im Jahr 2012 keine weiteren öffentlichen Veranstaltungen mehr im Haus gab. Zeitzeugen wissen jedoch zu berichten, dass das Haus von Zeit zu Zeit noch für private Feiern genutzt wurde und auch illegale Partys sollen dort stattgefunden haben.
Schließlich musste auch die Feuerwehr mehrfach kleinere Brände im Gebäude löschen. Im Januar 2006 beendete ein Feuerwehreinsatz vorfristig eine im Haus geplante Veranstaltung mit 13 DJs. Ein Deckenfluter, der zu dicht an einer im Foyer aufgestellten Deko-Wand stand, hatte diese in Brand gesetzt.14 Die Folgen des Brandes waren jedoch so geringfügig, dass weitere geplante Veranstaltungen, darunter der „Mensa-Fasching“, nicht beeinträchtigt wurden.15
Im März 2022 brannte es erneut im Volkshaus. Bei den Untersuchungen zur Brandursuche wurde festgestellt, dass ein illegales Betreten des Hauses im Kellerbereich möglich war.16
Kauf des Gebäudes durch die Stadt Weimar im Jahr 2024 und Zukunftspläne
Da das Volkshaus-Gebäude zur Insolvenzmasse des Vorbesitzers gehörte, wurde ein Verkauf des Hauses angestrebt. Als die Stadt Weimar von einem Kaufinteressenten aus Prag erfuhr, von dem die Stadt annahm, dass er nicht über die für die Sanierung des Hauses benötigten Mittel verfügte, erteilte sie keine Genehmigung zum Kauf des denkmalgeschützten Gebäudes und bemühte sich selbst um dessen Erwerb. Im Oktober 2023 erhielt die Stadt den Zuschlag.17
Zum 1. Januar 2024 erwarb die Stadt Weimar für rund 600.000 Euro das Volkshaus-Gebäude aus der „Insolvenzmasse des Vorbesitzers“, um „dauerhaft Eigentümerin“ des Hauses zu bleiben. Im Rahmen einer Notsicherung wurden Schäden im Dachbereich beseitigt und das Haus entrümpelt.18 Bei einer ersten Begehung des Hauses durch die Stadt als neuer Eigentümerin war auch festgestellt worden, dass sich inzwischen zwei Waschbären das Volkshaus als Domizil auserkoren hatten. Bei der Begehung war auch eine erste Bestandsaufnahme erfolgt. Im kleinen Saal des Hauses befanden sich demzufolge noch Tische, Stühle und Deckenlüster, während im Restaurant und der Bauernstube nur noch feste Einbauten wie Holzbänke, Vertäfelungen und ein Tresen vorhanden waren.19
Der bauliche Zustand des Hauses erfordert eine umfangreiche Sanierung. Ein erster Antrag der Stadt zur Bewilligung von Bundesmitteln aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ wurde 2024 jedoch abschlägig beschieden. Die Stadt Weimar hofft nun, einen Großteil der für die Sanierung veranschlagten Kosten von 30 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung decken zu können.20
Im Mai 2025 wurde in der Presse mitgeteilt, dass die Stadt an einem „Nutzungs-, Sanierungs-, Finanzierungs- und Betreiberkonzept“ arbeite. Für Interessenten wurde eine Webpage erstellt, die einen virtuellen Rundgang durch das Volkshaus ermöglicht.21 Zum Tag des offenen Denkmals konnte das Haus besichtigt werden. Virtueller 360°-Rundgang
Rückkehr von zwei Gedenktafeln aus dem Volkshaus in den Besitz der Stadt Weimar
Im Sommer 2025 wurde eine Erinnerungstafel aus dem Weimarer Volkshaus der Stadt Weimar zurückgegeben. Ein unbekannter Mann hatte die Tafel im Büro der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt abgeliefert. Der Tafel war eine handschriftliche Notiz beigefügt, aus der hervorging, dass die Tafel „aus Sorge vor weiterer Beschädigung, Diebstahl oder Brand aus dem Volkshaus entfernt“ worden sei und nun der Stadt zurückgegeben werden sollte. Die Tafel erinnert an Clara Zetkin, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die im frühen 20. Jahrhundert im Volkshaus Reden gehalten hatten.
Bereits Anfang 2024 war eine steinerne Gedenktafel aus dem Volkshaus, gewidmet den Opfern des Faschismus, bei der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora abgegeben worden. Sie befindet sich gegenwärtig im Weimarer Stadtmuseum.
Beide Tafeln sollen nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wieder an ihrem ursprünglichen Platz im Volkshaus zurückkehren.
Oberbürgermeister Peter Kleine äußerte sich gegenüber der Presse zur Rückgabe wie folgt: „Seit dem Rückerwerb des Volkshauses suchen wir aktiv nach Spuren der Vergangenheit. Dass sich manche Dinge auf so unerwartetem Wege aufklären, ist berührend, auch wenn der Diebstahl eines kulturhistorischen Objekts kein Kavaliersdelikt ist, selbst wenn er aus Sorge oder guter Absicht erfolgt. Dennoch zeigt dieser Fall, wie stark das kulturelle Gedächtnis in Weimar verankert ist und wie viel Vertrauen in unsere Arbeit gesetzt wird. Das motiviert uns für den weiteren Weg.“22
Fußnoten
1 Thüringische Landeszeitung (?) vom 15.01.1993 mit Bezugnahme auf den Wirtschaftsdezernenten Peter Rieck und Material, zur Verfügung gestellt von Wolfgang Klatte und Thüringische Landeszeitung vom 12.01.2024, Beitrag „Nachwende-Geschichte des Volkshauses“ von Wolfgang Klatte
2 Thüringische Landeszeitung vom 12.01.2024, Beitrag „Nachwende-Geschichte des Volkshauses“ von Wolfgang Klatte
3 Thüringische Landeszeitung vom November 2003, Artikel von Thorsten Büker
4 Vgl. hierzu: Thüringische Landeszeitung vom 01.12.1997, Beitrag „Auch für Kohle kein Geld. Volkshaus: Betreiber-GmbH in Liquidierung — Nach April ’98 kein Saal mehr“
5 Thüringische Landeszeitung vom 01.12.1997
6 Thüringische Landeszeitung vom 17.07.1998, Artikel von Thorsten Büker
7 Thüringische Landeszeitung vom 12.01.2024, Beitrag „Nachwende-Geschichte des Volkshauses“ von Wolfgang Klatte
8 Thüringische Landeszeitung vom 17.01.2005, Beitrag von Thorsten Büker: „Volkshaus mit Zukunft“
9 Thüringer Allgemeine vom 26.03.2022, Beitrag von Michael Baar
10 Thüringische Landeszeitung vom 20.09.2005, Beitrag von Thorsten Büker
11 Angaben zu den Veranstaltungsdaten zur Verfügung gestellt von Dirk Böttcher
12 Thüringer Allgemeine vom 19.08.2010
13 Thüringer Allgemeine vom 16.02.2009, Beitrag „Moulin Rouge — und sie drehte sich doch“
14 Thüringer Allgemeine vom 30.01.2006
15 Thüringer Allgemeine vom 31.01.2006
16 Thüringer Allgemeine vom 26.03.2022, Beitrag von Michael Baar
17 Thüringer Allgemeine vom 10.01.2024, Beitrag „Sensation: Stadt kauft Volkshaus“
18 Thüringer Allgemeine vom 04.04.2024, Beitrag „Überraschungen im Volkshaus“ und 27.12.2024, Beitrag „Comeback für Weimarer Häuser“
19 Thüringer Allgemeine vom 26.03.2024, Beitrag: „Wieder Feiern im Volkshaus“
20 Thüringer Allgemeine vom 08.11.2024
21 Thüringer Allgemeine vom 14.05.2025
22 Bericht: stadt-weimar.de; Beitrag vom 29.07.2025 (abgerufen am 16.12.2025)